Corona trifft Spiel des Jahres: „Jury ist arbeitsfähig“

Bernhard Löhlein. Foto: Spiel des Jahres

Das Corona-Kontaktverbot hat auch Auswirkungen auf die Spiel-des-Jahres-Jury. Wieso ist sie arbeitsfähig, wenn man sich nicht mit Mitspielern treffen darf? Ist es seriös, momentan noch Rezensionen zu veröffentlichen? Und finden die Preisverleihungen wie geplant statt? Ein Interview mit Bernhard Löhlein, dem Sprecher der Jury.

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„Stars des Jahrgangs sind kleine Spiele für unbeschwert unterhaltsame Erlebnisse“

Harald Schrapers. Foto: Spiel des Jahres

„Die Stars des diesjährigen Spielejahrgangs sind die kleinen Spiele für die unbeschwert unterhaltsamen Erlebnisse“, schreibt der Spiel-des-Jahres-Jury-Vorsitzende Harald Schrapers in seinem Kommentar zum Spielejahrgang 2019. Er ist außerdem davon überzeugt, dass auch in der Zukunft die übergroße Zahl der Brettspiele ganz ohne Elektronik auskommen werde.

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Spielen in Thailand

Foto: Sebastian Wenzel

Aydan Stuart wusste nicht, worauf er sich einlässt. Der Journalist des thailändischen Magazins Citylife wollte nur eine interessante Geschichte erzählen. Doch während der Recherche wurde er angefixt. Das Thema faszinierte ihn. Er traf sich immer wieder mit seinen Gesprächspartnern – nicht aus beruflichen Gründen, sondern zum Spaß. Stuart schrieb einen Artikel über die Brettspielszene in Chiang Mai. Inzwischen ist er selbst ein fester Bestandteil davon und süchtig nach Gesellschaftsspielen. Damit befindet sich der Journalist in Thailand in guter Gesellschaft.

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Hybridspiele: Gesellschaftsspiele 2.0

Die Kombination aus digitalen und analogen Spielen ermöglicht neue Erlebnisse: Das Handy erklärt Regeln, überwacht ob Figuren richtig auf dem Brett stehen und zählt Punkte. Hybridspiele verändern aber nicht nur das Spielerlebnis, sondern stellen auch Autoren, Programmierer und Unternehmen vor neue Herausforderungen. Ein Vortrag von Sebastian Wenzel im Heimathafen Wiesbaden.

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Brettspielapps: Vom Küchentisch aufs Mobiltelefon

Wie entstehen Apps zu Gesellschaftsspielen? Welche Brettspiele können unkompliziert digitalisiert werden? Welche nicht? Und was zeichnet eigentlich ein gelungene Brettspielapp aus? Wir haben darüber mit Volker Hirsch von Ravensburger Digital und Martin Pittenauer von TheCodingMonkeys gesprochen.

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Diagnose Spieler

Warum spielen Menschen? Und was passiert in unserem Gehirn beim Spielen? Wir machen uns auf die Spurensuche und haben uns darüber unter anderem mit dem Hirnforscher, Psychologen und Buchautoren Manfred Spitzer unterhalten.

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Stefan Feld & Uwe Rosenberg

Stefan Feld und Uwe Rosenberg sprachen mit Sebastian Wenzel auf der Spiel 2013 über ihre Spiele und ihr verspieltes Leben. Die Veranstaltung war eine Kooperation zwischen dem Friedhelm Merz Verlag, der Spiele-Autoren-Zunft (SAZ) und zuspieler.de.

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Die letzte Instanz

Foto: Peggy und Marco Lachmann-Anke, Pixabay

Es ist wie beim Fußball. Bei den Deutschen Brettspielmeisterschaften passen Schiedsrichter auf, dass niemand schummelt. Im Interview mit zuspieler.de verrät die Schiedsrichterin Kathrin Nos, wie sie bei einem Foulspiel reagiert, welche technischen Hilfsmittel zum Einsatz kommen und welche Aufputschmittel ganz offiziell erlaubt sind.

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Der Monopoly-Sammler

Andreas Gruntrum. Foto: Sebastian Wenzel

Andreas Guntrum sammelt in seiner Freizeit ungewöhnliche Monopoly-Ausgaben. Über hundert Schachteln stapeln sich in seinen Regalen – darunter eine Edition aus Schokolade und ein illegales Plagiat aus der Zeit des Kalten Krieges.

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„Tiptoi ist ein Mehrwert für Brettspiele“

Sprechende Stifte revolutionieren Kinderspiele. Sie heißen Tiptoi, Toystick oder Ting und erwecken Brettspiele zum Leben. Aus den integrierten Lautsprechern bellen Hunde, brummen Traktoren oder prasseln Regentropfen. Im Interview verrät der Spieleautor Marco Teubner, welche neuen Spielerfahrungen die elektronischen Stifte sonst noch ermöglichen.

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