Politik-Arena auf der gamescom: Debatt(l)e Royale

Paul Ziemiak (CDU), Lars Klingbeil (SPD), Linda Teuteberg (FDP), Jörg Schindler (Die Linke) und Michael Kellner (Bündnis 90/Die Grünen) diskutierten auf dem gamescom congress 2020 in der „Debatt(l)e Royale“ über Games digitale Bildung und das Miteinander im Netz. Der YouTubeer Peter Smits (PietSmiet) und die E-Sport-Moderatorin Phylicia Whitney (Flitzi) moderierten die Veranstaltung.

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Warum Games Teil der Kulturfamilie sind

Foto: Eric Perlin, Pixabay

„Games sind Mitglied der großen Kulturfamilie und haben gegenüber den anderen künstlerischen Sparten und Kulturbranchen zwei große Vorteile. Erstens: Es gab sie noch nie analog, sondern schon immer digital. Zweitens: Sie sind wirklich international“, schreiben Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, und Felix Falk, Geschäftsführer des game, Verband der deutschen Games-Branche, in ihrem Intro zum Handbuch Gameskultur, das wir an dieser Stelle ebenfalls veröffentlichen.

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Alex Randolph: Fragmente aus dem Leben eines Spieleerfinders

Alex Randolph. Foto: Drei Hasen in der Abendsonne

Alex Randolph ist der Erfinder des Spieleerfinders. Seine Spiele waren so beliebt, dass er Verlage überzeugte, seinen Namen auf die Schachtel zu drucken. Früher war das unüblich, heute ist es Standard. Randolph erfand Sagaland, entschlüsselte im Zweiten Weltkrieg als Geheimagent feindliche Codes und freundete sich mit Herbert Feuerstein an. Wir veröffentlichen eine Leseprobe aus dem Buch „Die Sonnenseite“ über sein Leben.

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Educators‘ Day: Spielstarke Schulen

Kinder lernen beim Spielen viele Dinge, die sie auch in der Schule brauchen. Die Spieleexpertin Christina Valentiner-Branth erklärte beim Educators‘ Day auf der Spiel 2019, wie Lehrerinnen und Lehrer davon profitieren und Spiele im Unterricht einsetzen können.

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„Stars des Jahrgangs sind kleine Spiele für unbeschwert unterhaltsame Erlebnisse“

Harald Schrapers. Foto: Spiel des Jahres

„Die Stars des diesjährigen Spielejahrgangs sind die kleinen Spiele für die unbeschwert unterhaltsamen Erlebnisse“, schreibt der Spiel-des-Jahres-Jury-Vorsitzende Harald Schrapers in seinem Kommentar zum Spielejahrgang 2019. Er ist außerdem davon überzeugt, dass auch in der Zukunft die übergroße Zahl der Brettspiele ganz ohne Elektronik auskommen werde.

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Spiel und Kulturkritik

Mehr als 60 Brettspielejournalisten und Blogger kamen als der Verein Spiel des Jahres zum Tag der Brettspielkritik 2019 nach Hamburg einlud. Hier der Eröffnungsvortrag von Stefan Gohlisch, Kulturredakteur der Neuen Presse Hannover und Jurymitglied Spiel des Jahres. „Leider erfahren wir in vielen Texten über Spiele wenig darüber, was sie mit uns machen“, sagte Gohlisch in der Eröffnungsrede und beschrieb damit einen roten Faden, der sich durch die Workshops und Diskussionsrunden der Veranstaltung zog.

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Politik trifft Brettspiel

Die Spiele-Autoren-Zunft (SAZ) hatte auf der Spiel 2018 zusammen mit dem Deutschen Kulturrat die Kulturpolitiker BAuf der Spiel 2018 in Essen fand erstmals ein öffentliches Gespräch zwischen Vertretern des analogen Spiels und der Politik statt. Die Spiele-Autoren-Zunft (SAZ) hatte zusammen mit dem Deutschen Kulturrat die Kulturpolitiker Bernd Petelkau, (MdL, CDU), Helge Lindh (MdB, SPD) und Erhard Grundl (MdB, Grüne) zu einer Podiumsdiskussion eingeladen Hier die SAZ-Aufzeichnung der Veranstaltung.

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Drachenväter: Die Geburt der virtuellen Welt

Millionen Menschen spielen „World of Warcraft“, „Eve Online“ oder „Farmville“. Diese Abenteuer in virtuellen Welten gehen zurück auf „Dungeons & Dragons“, das erste wirklich bekannte Rollenspiel der Welt. In dem Buch „Drachenväter“ erzählen Konrad Lischka und Thomas Hillenbrand die Geschichte dieser Spiele. Hier der Vortrag der Autoren über ihr Buch, den sie auf der Re:publica 2014 gehalten haben.

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Mächtiger als Merkel: Wie Spieleautoren Gesetze machen

Wie bringt man Menschen dazu, freiwillig Regeln anzunehmen? Warum sind Spiele leicht verständlich, machen Spaß und animieren zu kooperativer Konkurrenz? Warum sind Gesetze kompliziert, erzeugen Widerwillen und wirken so oft unfair? Marcel-André Casasola Merkle beantwortete diese und andere Fragen auf der Republica in seinem Vortrag „Mächtiger als Merkel: Wie Brettspielentwickler Gesetze machen (würden)“.

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