Welchen Stellenwert haben Brettspiele in der Gesellschaft und in Medien?

Welchen Stellenwert haben Brettspiele in unserer Gesellschaft? Und wie wird Spielen in Medien behandelt? Über diese und andere Fragen diskutierten auf der SPIEL.digital Marie Poenisch vom YouTube-Kanal Nordsprech, Benjamin Törck vom YouTube-Kanal Brettspielblog, Manuel Fritsch vom Podcast Insert Moin, Daniel Wüllner von der Süddeutschen Zeitung sowie Maren Hoffmann von Spiegel Online.

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Politik-Arena auf der gamescom: Debatt(l)e Royale

Paul Ziemiak (CDU), Lars Klingbeil (SPD), Linda Teuteberg (FDP), Jörg Schindler (Die Linke) und Michael Kellner (Bündnis 90/Die Grünen) diskutierten auf dem gamescom congress 2020 in der „Debatt(l)e Royale“ über Games digitale Bildung und das Miteinander im Netz. Der YouTubeer Peter Smits (PietSmiet) und die E-Sport-Moderatorin Phylicia Whitney (Flitzi) moderierten die Veranstaltung.

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Educators‘ Day: Spielstarke Schulen

Kinder lernen beim Spielen viele Dinge, die sie auch in der Schule brauchen. Die Spieleexpertin Christina Valentiner-Branth erklärte beim Educators‘ Day auf der Spiel 2019, wie Lehrerinnen und Lehrer davon profitieren und Spiele im Unterricht einsetzen können.

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Spiel und Kulturkritik

Mehr als 60 Brettspielejournalisten und Blogger kamen als der Verein Spiel des Jahres zum Tag der Brettspielkritik 2019 nach Hamburg einlud. Hier der Eröffnungsvortrag von Stefan Gohlisch, Kulturredakteur der Neuen Presse Hannover und Jurymitglied Spiel des Jahres. „Leider erfahren wir in vielen Texten über Spiele wenig darüber, was sie mit uns machen“, sagte Gohlisch in der Eröffnungsrede und beschrieb damit einen roten Faden, der sich durch die Workshops und Diskussionsrunden der Veranstaltung zog.

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Politik trifft Brettspiel

Die Spiele-Autoren-Zunft (SAZ) hatte auf der Spiel 2018 zusammen mit dem Deutschen Kulturrat die Kulturpolitiker BAuf der Spiel 2018 in Essen fand erstmals ein öffentliches Gespräch zwischen Vertretern des analogen Spiels und der Politik statt. Die Spiele-Autoren-Zunft (SAZ) hatte zusammen mit dem Deutschen Kulturrat die Kulturpolitiker Bernd Petelkau, (MdL, CDU), Helge Lindh (MdB, SPD) und Erhard Grundl (MdB, Grüne) zu einer Podiumsdiskussion eingeladen Hier die SAZ-Aufzeichnung der Veranstaltung.

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Hybridspiele: Gesellschaftsspiele 2.0

Die Kombination aus digitalen und analogen Spielen ermöglicht neue Erlebnisse: Das Handy erklärt Regeln, überwacht ob Figuren richtig auf dem Brett stehen und zählt Punkte. Hybridspiele verändern aber nicht nur das Spielerlebnis, sondern stellen auch Autoren, Programmierer und Unternehmen vor neue Herausforderungen. Ein Vortrag von Sebastian Wenzel im Heimathafen Wiesbaden.

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Drachenväter: Die Geburt der virtuellen Welt

Millionen Menschen spielen „World of Warcraft“, „Eve Online“ oder „Farmville“. Diese Abenteuer in virtuellen Welten gehen zurück auf „Dungeons & Dragons“, das erste wirklich bekannte Rollenspiel der Welt. In dem Buch „Drachenväter“ erzählen Konrad Lischka und Thomas Hillenbrand die Geschichte dieser Spiele. Hier der Vortrag der Autoren über ihr Buch, den sie auf der Re:publica 2014 gehalten haben.

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Stefan Feld & Uwe Rosenberg

Stefan Feld und Uwe Rosenberg sprachen mit Sebastian Wenzel auf der Spiel 2013 über ihre Spiele und ihr verspieltes Leben. Die Veranstaltung war eine Kooperation zwischen dem Friedhelm Merz Verlag, der Spiele-Autoren-Zunft (SAZ) und zuspieler.de.

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Mächtiger als Merkel: Wie Spieleautoren Gesetze machen

Wie bringt man Menschen dazu, freiwillig Regeln anzunehmen? Warum sind Spiele leicht verständlich, machen Spaß und animieren zu kooperativer Konkurrenz? Warum sind Gesetze kompliziert, erzeugen Widerwillen und wirken so oft unfair? Marcel-André Casasola Merkle beantwortete diese und andere Fragen auf der Republica in seinem Vortrag „Mächtiger als Merkel: Wie Brettspielentwickler Gesetze machen (würden)“.

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