Über uns

Die Seite kulturgutspiel.de ist ein unkommerzielles Brettspieljournal im Internet rund ums Kulturgut Spiel und Spielkultur. Betrieben wird die Seite von Sebastian Wenzel in Kooperation mit dem Brettspielverein Spiel & Kultur.


Unser Fokus liegt auf Artikeln über Gesellschaftsspiele, hin und wieder schreiben wir aber auch über Video- und Computerspiele (Games). Ihr findet bei uns keine Rezensionen, sondern verspielte Nachrichten, Berichte, Interviews und Reportagen. Wir blicken hinter die Kulissen der Branche, interviewen Persönlichkeiten und schreiben über ungewöhnliche Themen, zum Beispiel berühmte Spieleautoren wie Mark Twain, Spielekopien in der DDR oder die Brettspielszene in Thailand.

Redaktionell verantwortlich für die Seite ist Sebastian Wenzel. Sebastian ist begeisterter Brett- und Kartenspieler. Er arbeitete von 2011 bis 2016 hauptberuflich als freier Journalist und schrieb unter anderem Artikel für Spiegel Online, die Wirtschaftswoche und die spielbox. Heute arbeitet er im Pressereferat der Landeshauptstadt Wiesbaden. Von 2011 bis 2016 betrieb Sebastian das Onlinemagazin zuspieler.de, das seit 2018 Brettspielfeeds anzeigt. Ausgewählte zuspieler.de-Artikel von damals findet ihr heute auf kulturgutspiel.de. Einige Spielerezensionen von früher findet ihr auf SpieLama.de.

Im Sommer 2021 haben wir zusammen mit Klemens Franz und dem Spielecafé der Generationen „Null Ouvert“ veröffentlicht, ein gedrucktes Magazin über analoge Spielkultur. Das digitale PDF des Heftes findet ihr in der Rubrik Feuilleton zum Herunterladen.

Ihr habt auch Lust, Artikel auf kulturgutspiel.de zu veröffentlichen? Dann kontaktiert Sebastian. Wir freuen uns immer über Gastautoren oder dauerhafte Verstärkung. Da kulturgutspiel.de ein unkommerzielles Freizeitprojekt ist, können wir keine Honorare für Beiträge zahlen.

Wir unterstützen die Initiativen Spielend für Toleranz und Hier spielt Vielfalt.


Transparenzhinweise

Pressekodex: Wir folgen freiwillig den Regen des Pressekodex des Deutschen Presserates. Ihr könnt eine Beschwerde gegen Publikationen einlegen. Wie das geht, ist auf den Seiten des Presserates beschrieben.

Korrekturen: Wenn wir sachliche Fehler entdecken oder auf solche hingewiesen werden, korrigieren wir diese transparent und zeitnah.

Werbung: Auf kulturgutspiel.de verzichten wir auf Werbung, gesponserte Inhalte und Affiliate-Links. Redaktionelle Inhalte entstehen unabhängig von wirtschaftlichen Interessen.

Rezensionsexemplare und Veranstaltungen: Sollten wir von Verlagen kostenlose Rezensionsexemplare für unsere Arbeit erhalten, weisen wir transparent darauf hin. Sebastian wird von Verlagen zu Presseveranstaltungen eingeladen. Die Teilnahme an solchen Veranstaltungen hat keinen Einfluss auf die Berichterstattung.

KI: Beim Erstellen von Inhalten nutzen wir Künstliche Intelligenz (KI) bei bestimmten Arbeitsschritten. Sie hilft uns vor allem beim automatischen Transkribieren von Gesprächen, bei sprachlicher Vorarbeit und bei redaktionellen Routineaufgaben. Menschen prüfen, redigieren und geben alle Inhalte frei. Alleine Menschen entscheiden über Themen, Bewertungen, Einordnungen und Veröffentlichungen. Da sich KI-Technologien rasch entwickeln, überprüfen und aktualisieren wir diesen Kodex regelmäßig.

Finanzielle Förderungen: kulturgutspiel.de wurde bereits indirekt von der Jury „Spiel des Jahres“ gefördert. Der Verein „Spiel des Jahres“ hat 2021 den Druck von Null Ouvert – Magazin für analoge Spielkultur mit 2.600 Euro unterstützt. Null Ouvert war ein Projekt von Klemens Franz, dem Spielecafé der Generationen und Sebastian Wenzel, dem Kopf hinter kulturgutspiel.de. Spiel des Jahres hatte keinerlei Einfluss auf die redaktionellen Inhalte des Magazins.