Über uns

Die Seite kulturgutspiel.de ist ein unkommerzielles Onlinemagazin rund um digitale und analoge Spielkultur. Ihr findet hier keine Spielerezensionen, sondern vor allem verspielte Nachrichten, Berichte, Interviews und Reportagen. Wir blicken hinter die Kulissen der Branche und interviewen Verleger, Autoren und Illustratoren. Wir schreiben außerdem über ungewöhnliche Spielethemen, zum Beispiel berühmte Spieleautoren wie Mark Twain, Spielekopien in der DDR oder die Brettspielszene in Thailand.

Redaktionell verantwortlich für die Seite ist Sebastian Wenzel. Sebastian ist begeisterter Brett- und Kartenspieler. Er arbeitete von 2011 bis 2016 hauptberuflich als freier Journalist und schrieb unter anderem Artikel für Spiegel Online, die Wirtschaftswoche und die spielbox. Heute arbeitet er im Pressereferat der Landeshauptstadt Wiesbaden. Von 2011 bis 2016 betrieb Sebastian das Onlinemagazin zuspieler.de, das seit 2018 Brettspielfeeds anzeigt. Ausgewählte zuspieler.de-Artikel von damals findet ihr auf kulturgutspiel.de. Spielerezensionen von Sebastian findet ihr auf SpieLama.de.

Gastautorinnen und Gastautoren

Bisher veröffentlichten neben Sebastian folgende Personen Beiträge auf kulturgutspiel.de:

  • Knut-Michael Wolf (KMW): Knut-Michael gründete die Pöppel-Revue und startete Ende 1995 KMWs Spielpl@tz, eine der ersten deutschsprachigen Internetseiten über Brett- und Kartenspiele.
  • Ulrich Blum: Ulrich gewann 2009 das Spieleautoren-Stipendium der Jury „Spiel des Jahres“. Seit 2011 ist er hauptberuflicher Spieleautor. Von 2013 bis 2015 war er Vorsitzender der Spiele-Autoren-Zunft (SAZ).

Macht mit

Ihr habt auch Lust, Artikel auf kulturgutspiel.de zu veröffentlichen? Dann kontaktiert Sebastian. Wir freuen uns immer über Gastautoren oder dauerhafte Verstärkung. Da kulturgutspiel.de ein unkommerzielles Freizeitprojekt ist, können wir keine Honorare für Beiträge zahlen.

Kulturgutspiel folgt freiwillig den Regen des Pressekodex des Deutschen Presserates Ihr könnt eine Beschwerde gegen Publikationen einlegen. Wie das geht, ist auf den Seiten des Presserates beschrieben.