Welchen Stellenwert haben Brettspiele in der Gesellschaft und in Medien?

Welchen Stellenwert haben Brettspiele in unserer Gesellschaft? Und wie wird Spielen in Medien behandelt? Über diese und andere Fragen diskutierten auf der SPIEL.digital Marie Poenisch vom YouTube-Kanal Nordsprech, Benjamin Törck vom YouTube-Kanal Brettspielblog, Manuel Fritsch vom Podcast Insert Moin, Daniel Wüllner von der Süddeutschen Zeitung sowie Maren Hoffmann von Spiegel Online.

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Geschichten und Storytelling in Brettspielen

Foto: Kosmos, DarkWorkX, Pixabay

Pandemic Legacy, The King’s Dilemma, Adventure Games: Immer mehr Spiele erzählen Geschichten. Doch sind Spiele überhaupt das richtige Medium dafür? Ein Interview mit Hauke Gerdes und Kayleigh Anderson. Sie haben verschiedene Rollenspiele geschrieben und die Geschichte zum Adventure Game„Die Akte Gloom City“, das im Herbst 2020 erscheinen soll.

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Warum Games Teil der Kulturfamilie sind

Foto: Eric Perlin, Pixabay

„Games sind Mitglied der großen Kulturfamilie und haben gegenüber den anderen künstlerischen Sparten und Kulturbranchen zwei große Vorteile. Erstens: Es gab sie noch nie analog, sondern schon immer digital. Zweitens: Sie sind wirklich international“, schreiben Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, und Felix Falk, Geschäftsführer des game, Verband der deutschen Games-Branche, in ihrem Intro zum Handbuch Gameskultur, das wir an dieser Stelle ebenfalls veröffentlichen.

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Harald Lieske ohne Worte

Illustration: Harald Lieske

Jeden Samstag erscheint im Magazin der Süddeutschen Zeitung ein Interview ohne Worte. Sportler, Politiker und Künstler lassen sich fotografieren und beantworten mit den Bildern die Fragen. Wir haben uns davon inspirieren lassen. In der Reihe „Ohne Worte“ beantworten Illustratoren und Grafiker von Gesellschaftsspielen unsere Fragen mit Zeichnungen. Heute: Harald Lieske.

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Spear’s Games: Virtuelle Reise durch die Spielegeschichte

Arbeiter und Arbeiterinnen vor dem Fabriktor J.W. Spear und Söhne an der Höfenerstraße um 1905. Foto: Museen der Stadt Nürnberg, Deutsches Spielearchiv

Das Deutsche Spielearchiv ist das Gedächtnis der Spielebranche. Dort lagern mehr als 30.000 Gesellschaftsspiele. Wegen Corona ist es im Moment geschlossen. Mit Google Arts & Culture können Interessierte trotzdem in den Regalen stöbern und in die Historie von Spear’s Games eintauchen, ein Familienunternehmen, das Spielegeschichte geschrieben hat.

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Alex Randolph: Fragmente aus dem Leben eines Spieleerfinders

Alex Randolph. Foto: Drei Hasen in der Abendsonne

Alex Randolph ist der Erfinder des Spieleerfinders. Seine Spiele waren so beliebt, dass er Verlage überzeugte, seinen Namen auf die Schachtel zu drucken. Früher war das unüblich, heute ist es Standard. Randolph erfand Sagaland, entschlüsselte im Zweiten Weltkrieg als Geheimagent feindliche Codes und freundete sich mit Herbert Feuerstein an. Wir veröffentlichen eine Leseprobe aus dem Buch „Die Sonnenseite“ über sein Leben.

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Der Roman von Catan

Rebecca Gablé ist vor allem für ihre mittelalterlichen Romane bekannt. Ihr Erstling „Jagdfieber“ erschien 1995. Im selben Jahr kam auch Klaus Teubers Spiel Die Siedler von Catan auf den Markt. Acht Jahre später schrieb die Autorin den Roman zum Spiel. Hier unsere Rezension.

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Spiel und Kulturkritik

Mehr als 60 Brettspielejournalisten und Blogger kamen als der Verein Spiel des Jahres zum Tag der Brettspielkritik 2019 nach Hamburg einlud. Hier der Eröffnungsvortrag von Stefan Gohlisch, Kulturredakteur der Neuen Presse Hannover und Jurymitglied Spiel des Jahres. „Leider erfahren wir in vielen Texten über Spiele wenig darüber, was sie mit uns machen“, sagte Gohlisch in der Eröffnungsrede und beschrieb damit einen roten Faden, der sich durch die Workshops und Diskussionsrunden der Veranstaltung zog.

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Storytelling für Spieleautoren

Was haben Drehbuchdramaturgie und Storytelling mit Brettspielen zu tun? Daniel Danzer beantwortet diese Frage in seinem Vortrag „Storytelling & Spiele“, den er 2017 auf der Spieleautorentagung in Weilburg gehalten hat.

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Der Codenames-Übersetzer

Michael Kröhnert. Foto: Sebastian Wenzel

Michael Kröhnert hat Codenames ins Deutsche übersetzt und ist mitverantwortlich für den Erfolg des Spiels. Wir sprachen mit ihm über Homonyme, Zentaur und Momente, in denen er sich freut, dass sein Name nicht in Anleitungen auftaucht.

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Brauchen wir einen neuen Spielejournalismus?

Was muss eine Spiele-Rezension haben, damit sie gelesen, gehört oder angesehen wird? Wie ausführlich müssen Journalisten oder Blogger Spielregeln erklären und wie wichtig ist das Spielgefühl? Sebastian Wenzel spricht mit Guido Heinecke und Synes Ernst über Spielejournalismus.

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Drachenväter: Die Geburt der virtuellen Welt

Millionen Menschen spielen „World of Warcraft“, „Eve Online“ oder „Farmville“. Diese Abenteuer in virtuellen Welten gehen zurück auf „Dungeons & Dragons“, das erste wirklich bekannte Rollenspiel der Welt. In dem Buch „Drachenväter“ erzählen Konrad Lischka und Thomas Hillenbrand die Geschichte dieser Spiele. Hier der Vortrag der Autoren über ihr Buch, den sie auf der Re:publica 2014 gehalten haben.

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