Kategorie: Feuilleton

Hier stehen Kunst, Literatur, Medien sowie Museen und Archive im Fokus.

Dennis Lohausen ohne Worte

Jeden Samstag erscheint im Magazin der Süddeutschen Zeitung ein Interview ohne Worte. Sportler, Politiker und Künstler lassen sich fotografieren und beantworten mit den Bildern die Fragen. Wir haben uns davon inspirieren lassen. In der Reihe „Ohne Worte“ beantworten Illustratoren und Grafiker von Gesellschaftsspielen unsere Fragen mit Zeichnungen. Heute: Dennis Lohausen.

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Visuelles Babylon: Bildsprache von Gesellschaftsspielen

Die Bildsprache analoger Spiele befindet sich stetig im Widerspruch: Sie ist kognitiv komplex, soll aber im Zugang möglichst einfach sein. Sie wird für jedes Spiel irgendwie neu entwickelt. Dabei greifen Gestalter und Gestalterinnen tief in die Trickkiste der menschlichen Wahrnehmung. Und zurück auf gewachsene visuelle Kodierungen. Um irgendwo zwischen Erkennen, Verstehen und Sehen einen Ausweg aus dem Irrgarten der vielen gesprochenen Bildsprachen zu finden.

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Spielerische Wortschätze: Vom Ass im Ärmel bis zur Zwickmühle

Im Sport, in der Politik und in der Wirtschaft wird um die Wette gespielt, alles auf eine Karte gesetzt und am Ende sind die Würfel gefallen. Jürgen Ehrenmüller weiß, woher solche Metaphern kommen. Er untersuchte in seiner Diplomarbeit „Spielerische WortSchätze“ wie sich die Spielleidenschaft der Menschen in der Alltagssprache niederschlägt.

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Welchen Stellenwert haben Brettspiele in der Gesellschaft und in Medien?

Welchen Stellenwert haben Brettspiele in unserer Gesellschaft? Und wie wird Spielen in Medien behandelt? Über diese und andere Fragen diskutierten auf der SPIEL.digital Marie Poenisch vom YouTube-Kanal Nordsprech, Benjamin Törck vom YouTube-Kanal Brettspielblog, Manuel Fritsch vom Podcast Insert Moin, Daniel Wüllner von der Süddeutschen Zeitung sowie Maren Hoffmann von Spiegel Online.

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Warum Games Teil der Kulturfamilie sind

„Games sind Mitglied der großen Kulturfamilie und haben gegenüber den anderen künstlerischen Sparten und Kulturbranchen zwei große Vorteile. Erstens: Es gab sie noch nie analog, sondern schon immer digital. Zweitens: Sie sind wirklich international“, schreiben Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, und Felix Falk, Geschäftsführer des game, Verband der deutschen Games-Branche, in ihrem Intro zum Handbuch Gameskultur, das wir an dieser Stelle ebenfalls veröffentlichen.

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