Spear’s Games: Virtuelle Reise durch die Spielegeschichte

Arbeiter und Arbeiterinnen vor dem Fabriktor J.W. Spear und Söhne an der Höfenerstraße um 1905. Foto: Museen der Stadt Nürnberg, Deutsches Spielearchiv

Das Deutsche Spielearchiv ist das Gedächtnis der Spielebranche. Dort lagern mehr als 30.000 Gesellschaftsspiele. Wegen Corona ist es im Moment geschlossen. Mit Google Arts & Culture können Interessierte trotzdem in den Regalen stöbern und in die Historie von Spear’s Games eintauchen, ein Familienunternehmen, das Spielegeschichte geschrieben hat.

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Alex Randolph: Fragmente aus dem Leben eines Spieleerfinders

Alex Randolph. Foto: Drei Hasen in der Abendsonne

Alex Randolph ist der Erfinder des Spieleerfinders. Seine Spiele waren so beliebt, dass er Verlage überzeugte, seinen Namen auf die Schachtel zu drucken. Früher war das unüblich, heute ist es Standard. Randolph erfand Sagaland, entschlüsselte im Zweiten Weltkrieg als Geheimagent feindliche Codes und freundete sich mit Herbert Feuerstein an. Wir veröffentlichen eine Leseprobe aus dem Buch „Die Sonnenseite“ über sein Leben.

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Spiel und Kulturkritik

Mehr als 60 Brettspielejournalisten und Blogger kamen als der Verein Spiel des Jahres zum Tag der Brettspielkritik 2019 nach Hamburg einlud. Hier der Eröffnungsvortrag von Stefan Gohlisch, Kulturredakteur der Neuen Presse Hannover und Jurymitglied Spiel des Jahres. „Leider erfahren wir in vielen Texten über Spiele wenig darüber, was sie mit uns machen“, sagte Gohlisch in der Eröffnungsrede und beschrieb damit einen roten Faden, der sich durch die Workshops und Diskussionsrunden der Veranstaltung zog.

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Drachenväter: Die Geburt der virtuellen Welt

Millionen Menschen spielen „World of Warcraft“, „Eve Online“ oder „Farmville“. Diese Abenteuer in virtuellen Welten gehen zurück auf „Dungeons & Dragons“, das erste wirklich bekannte Rollenspiel der Welt. In dem Buch „Drachenväter“ erzählen Konrad Lischka und Thomas Hillenbrand die Geschichte dieser Spiele. Hier der Vortrag der Autoren über ihr Buch, den sie auf der Re:publica 2014 gehalten haben.

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Die Spielearchivarinnen

Cynthia Schönfeld und Stefanie Kuschill haben eine gemeinsame Leidenschaft: Gesellschaftsspiele. Bei ihnen landen die Brett- und Kartenspiele in der Regel jedoch nicht auf dem Tisch, sondern in Vitrinen. Schönfeld ist die Leiterin des Deutschen Spielemuseums Chemnitz, Kuschill die Leiterin des Deutschen Spielearchivs Nürnberg. Im Interview verraten sie wie man Brettspiele richtig lagert und wie sich Gesellschaftsspiele im Laufe der Zeit verändert haben.

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