Coronavirus: Hygienekonzept für Spieleabende
Dürfen nach den Corona-Lockerungen wieder Spieleabende stattfinden? Und wenn ja, wie müssen Hygienekonzepte dafür aussehen? Ein interaktives Dokument.
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WeiterlesenWarum gibt es bei traditionellen Spielkarten keine Königin? Wieso haben alle Damen lange Haare? Warum sind alle Personen weiß? Diese Fragen haben sich die Spielköpfe gestellt und ein Kartendeck gestaltet, das die ganze Vielfalt der Gesellschaft abbilden soll; mit schwarzen Buben, kurzhaarigen Damen und Königinnen mit Kopftuch. Wir haben uns mit den Macherinnen über Stereotype, Aquarelle und Hasskommentare unterhalten.
WeiterlesenLauda-Königshofen wirbt mit einem Brettspiel für sich. Während andere Städte oft auf simple Quiz- oder Familienspiele setzen, dauert „Die Händler vom Taubertal“ etwa zwei Stunden. Die Erstauflage von 750 Exemplaren war trotzdem nach wenigen Tagen ausverkauft.
WeiterlesenDas Deutsche Spielearchiv ist das Gedächtnis der Spielebranche. Dort lagern mehr als 30.000 Gesellschaftsspiele. Wegen Corona ist es im Moment geschlossen. Mit Google Arts & Culture können Interessierte trotzdem in den Regalen stöbern und in die Historie von Spear’s Games eintauchen, ein Familienunternehmen, das Spielegeschichte geschrieben hat.
WeiterlesenDas Corona-Kontaktverbot hat auch Auswirkungen auf die Spiel-des-Jahres-Jury. Wieso ist sie arbeitsfähig, wenn man sich nicht mit Mitspielern treffen darf? Ist es seriös, momentan noch Rezensionen zu veröffentlichen? Und finden die Preisverleihungen wie geplant statt? Ein Interview mit Bernhard Löhlein, dem Sprecher der Jury.
WeiterlesenAlex Randolph ist der Erfinder des Spieleerfinders. Seine Spiele waren so beliebt, dass er Verlage überzeugte, seinen Namen auf die Schachtel zu drucken. Früher war das unüblich, heute ist es Standard. Randolph erfand Sagaland, entschlüsselte im Zweiten Weltkrieg als Geheimagent feindliche Codes und freundete sich mit Herbert Feuerstein an. Wir veröffentlichen eine Leseprobe aus dem Buch „Die Sonnenseite“ über sein Leben.
WeiterlesenCorona heißen nicht nur ein mexikanisches Bier und eine Stadt in Kalifornien, sondern auch ein Brettspiel. Um dabei zu gewinnen, sollte man sich anders verhalten als während der aktuellen Covid-19-Pandemie.
WeiterlesenMarco Teubner, Ulrich Blum und Jens-Peter Schliemann haben es bereits gewonnen: das Spieleautorenstipendium. Mehr als zwanzig Jahren organisierte der Verein Spiel des Jahres die Auszeichnung. Jetzt hat er aus Neutralitätsgründen beschlossen, sich auf die Rolle als Sponsor zu beschränken.
WeiterlesenKinder lernen beim Spielen viele Dinge, die sie auch in der Schule brauchen. Die Spieleexpertin Christina Valentiner-Branth erklärte beim Educators‘ Day auf der Spiel 2019, wie Lehrerinnen und Lehrer davon profitieren und Spiele im Unterricht einsetzen können.
WeiterlesenDer Umsatz mit Gesellschaftsspielen und Puzzles ist in Deutschland 2019 laut dem Branchenverband Spieleverlage um acht Prozent gewachsen. Der Gesamtmarkt für Spielwaren wuchs nach Verbandsangaben um drei Prozent.
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