Regalroulette, Chatkritik, Brettspiel Duell: Medienschaffende spielen nicht nur mit Würfeln und Karten, sondern auch mit Darstellungsformen. Wir zeigen gelungene Beispiele aus der Praxis.
Nachricht, Listicle, Kommentar, Unboxing, Regalbesuch, Interview, Verlagsporträt, Rückblick, Orakel-Folge, Let’s Play, Adventskalender und vieles mehr: Medienschaffende zeigen in ihren Blogs, Podcasts und auf YouTube, wie einfallsreich Brettspieljournalismus sein kann. Hier ein paar Beispiele zur Inspiration – natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Wenn ihr weitere originelle Beiträge kennt, dann veröffentlicht Hinweise darauf gerne als Kommentar.
Rezensionen & Eindrücke
Sich zu beschränken, fördert die Kreativität. Das macht Karsten Grosser in Mini-Quartett auf spielekenner.de vor. In seiner Rubrik stellt er jeweils vier Spiele in vier Sätzen vor, zum Beispiel QE:
Verrückte Idee: Wir haben beliebig viel Geld, um auf Unternehmen zu bieten. Allerdings erfahre ich in der Regel nicht, für welchen Preis die Konkurrenz den Zuschlag erhält. Wer in Summe die meiste Kohle heraushaut, verpasst die finale Wertung. Das hält dieses außergewöhnliche Zockerspiel bis zum Schluss spannend.
Karsten Grosser
Das Format lässt sich auch in anderen Medien umsetzen: Auf Instagram könnte man vier Spiele in vier Bildern vorstellen, auf YouTube vier Spiele in vier Minuten, oder so wie die Mitarbeiter der Lausitzer Rundschau ein Spiel in einer Minute.
Kann man sich statt in der Länge auch bei Satzarten beschränken? Wäre es möglich, eine zweiseitige Rezension ausschließlich in Fragen zu schreiben? Moment mal, hat das nicht jemand vorgemacht? War es nicht L. U. Dikus (alias Jochen Corts) in der spielbox-Ausgabe 1/2013 mit seiner Kritik zu Oddville?
Wissen wir es aber auch sonst gebührend zu schätzen, wie leicht zugänglich Oddville ist und wie nahtlos alle Elemente ineinandergreifen, obwohl das Spiel keinesfalls simpel gestrickt ist und aufmerksames Vorgehen verlangt, um nicht aus dem Tritt zu kommen? Ist es nicht schön, dass es seinen Reiz in jeder Besetzung gleichermaßen zu entfalten vermag? Kann es sein, dass es in all dem und auch vom Spielgefühl her Klaus-Jürgen Wredes ebenfalls kartenbasiertem Rapa Nui (Kosmos) gleicht, dem hier in Ausgabe 1/12 genau diese Qualitäten bescheinigt werden konnten?
L.U. Dikus
Statt uns mit Fragen zu plagen, könnten wir auch Reime suchen und so über schlechte Spiele fluchen. Sonja Domke ist auf brettspielpoesie.de ganz erpicht, auf Rezensionen, die beginnen mit einem Gedicht. Im Podcast Bretterwisser präsentierte sie ihre Kritik von Der perfekte Moment auf diese Weise – und schickte uns so auf eine poetische Reise.
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Weitere InformationenAuch andere Textformen sind denkbar: Haiku, Protokoll, Tagebucheintrag – oder sogar eine heilige. Udo Bartsch orientierte sich in seinem Artikel „Und das Volk nannte es Spielreiz“ in der spielbox 1/2012 an der Bibel.
Die Moorbauern und Le Havre zeugten Ora et Labora. Bruder Rosenberg sprach zu seinen Jüngern: Gehet hin und spielet. Aber einige zweifelten: Oh, Meister, ist das nicht wieder dasselbe? Und Bruder Rosenberg trat hinzu und sprach zu ihnen: Ist es nicht. Und die Jünger sagten: Na gut. Und sie spielten, wie ihnen geheißen. Und siehe: Es war nicht dasselbe.
Tobias Franke nahm sich dagegen ein Känguru als Vorbild. Sein Artikel zum Spiel Exit – Die Känguru-Eskapaden klingt wie ein Text von Marc Uwe Kling.
„Gar nicht wahr“, schreit das Känguru aufgeregt. „Außerdem sagt das ja der Richtige. Seitdem du glaubst Erfolg zu haben, bist du auch ganz schön pummelig und bequem geworden. Dabei lässt du doch auch andere für dich arbeiten. Hier bei diesem EXIT-Spiel. Das hast du doch auch nicht alleine gemacht. Da war doch dieses Spiele-Ehepaar. Und die Redaktion vom Verlag hat doch auch ganz viel gemacht. Also komm mir nicht mit: ‚ich bin ein erfolgreicher Spieleautor‘, nur weil du dich an eine bekannte Marke ran hängst. Und wenn du dann nicht mehr weiter weißt, rufst du in Stuttgart an. Weil dort komischerweise immer noch Leute leben und nicht alle hier in Berlin sind.“
Inspiration liefern auch Apps. In jeder Ausgabe der spielbox gibt es eine Chatkritik. Darin spricht Stephan Kessler mit einer anderen Person über ein Spiel. Text und Gestaltung sehen aus wie ein WhatsApp-Chat. Hier ein Auszug aus der Kritik zu Everdell Duo mit Johanna France, die in der Ausgabe 5/2025 erschien.
Hello Jo! Everdell hat ja im Laufe der Zeit diverse Erweiterungen und Varianten spendiert bekommen. Wie hoch steht denn dein Fanbarometer?
Puh, schwierig. Also ich war zuerst, wie so viele, total entzückt von dieser Welt und habe zugegebenermaßen fast alles zumindest einmal gespielt. Aber die Begeisterung kam mehr vom Setting und vom Material als vom Spielerlebnis. 🤔
Geht mir ähnlich. Die starke Abhängigkeit vom Kartenglück – ob die Karten gut zusammenpassen – hat mich schon irritiert. Und auch die ungleiche Zahl an Zügen, sodass manche am Ende noch warten müssen.
Und über den sichtversperrenden Baum sprechen wir erst gar nicht… 😅 Trotz unserer Kritik hat Everdell eine große und begeisterte Fangemeinde. Und obwohl es einige Probleme gibt, habe ich mich richtig gefreut, als ich gesehen habe, dass Everdell eine kooperative Variante bekommt. Das Spiel verströmt so viel Gemütlichkeit – das schreit förmlich nach entspannter Koop-Erfahrung!
Nicht nur Personen können sich unterhalten, sondern auch Spiele. Ein Geschäft irgendwo in Deutschland. Ankh wird neben Kemet im Regal platziert. Kaum ist die Verkäuferin weg, schauen sich die Spiele kurz um, versichern sich, dass sie alleine sind, und beginnen, sich zu unterhalten. Christoph Schlewenski hat dem Dialog in der spielbox 2/2022 gelauscht.
Kemet: Ich bin eher ein Hau-drauf-Spiel und du bist eher so – wie soll ich sagen? Ja, hinterrücks.
Ankh: Hinterrücks? Auch ein schönes Wort. So etwas würde ich gern mal auf meiner Schachtelrückseite stehen haben: „Ein hinterrückses Spiel aus Ägypten“.
Für solche Wortperlen haben Menschen kein Ohr.
Eigentlich eine Schande.
Ich hätte gern diesen Hinweis auf meiner Schachtel: „Den Titel ‚Blut und Sand‘ bitte mit der tiefen Stimmlage eines Heavy-Metal-Sängers aussprechen.“
BLUT und SAND!
Ja! BLUT! UND! SAND!
Kommt gut.
Sag ich doch! Oh – da ist ein Kunde.
Komm hierhin, nach hinten! Na mach schon! Kauf uns!
Wir sind spitze!
Von uns hast du lange etwas!
Benjamin Stolz hat in seinem Podcast Benny Botters Spieleshow ebenfalls zwei Spiele zum Leben erweckt. Fromage und Formagio unterhalten sich bei ihm im Käseladen.
Interviews
Neben Rezensionen verändern auch Interviews durch Einschränkungen ihren Charakter. Bei Black Stories darf man nur mit „Ja“ oder „Nein“ antworten. Diese Regel galt ebenfalls beim Black-Stories-Interview von Sebastian Wenzel auf kulturgutspiel.de (damals noch zuspieler.de).
Mit Autorinnen, Redakteuren oder Verlegerinnen über Spiele zu sprechen, liegt nahe. Warum nicht einen anderen Schwepunkt wählen? Für die Süddeutsche Zeitung interviewte Daniel Wüllner den Spieleautoren Eric M. Lang für die Serie Reden wir über Geld. Und, wenig überraschend, dreht sich alles um Geld.
Ihre Eltern waren vermutlich nicht sonderlich begeistert, als Sie gesagt haben, dass Sie Spiele zu Ihrem Beruf machen wollen?
Meine Eltern sind sehr deutsch, sehr konservativ. Beide arbeiteten bei Lufthansa. Sie wollten, dass ich einen ordentlichen Job mit einer sicheren Rente annehme. Das Nein meiner Eltern war vorprogrammiert. Spiele sind für sie keine intellektuelle Beschäftigung.
Hat sich das geändert, als Sie Ihre Rechnungen selbst bezahlen konnten?
Ich war lange Single und wohnte in günstigen WGs. Ich konnte für mich sorgen.
Und als der kommerzielle Erfolg kam?
Richtig gutes Geld verdiene ich erst seit ungefähr fünf Jahren. Das hat meine Eltern ein bisschen beruhigt. Mittlerweile sind sie stolz auf mich, auch wenn sie immer noch nicht ganz verstanden haben, was ich da eigentlich mache.
Autoren und Autorinnen erfinden das Rondell nicht jedes Mal neu. Ebenso basieren manche Brettspielbeiträge auf existierenden Darstellungsformen. Im Magazin der Süddeutschen Zeitung erscheint jeden Samstag das „Interview ohne Worte“: Menschen antworten mit Grimassen und Posen auf Fragen. Ähnlich funktioniert die Reihe „Ohne Worte“ auf kulturgutspiel.de. Illustratoren und Grafikerinnen antworten mit Zeichnungen, etwa Dennis Lohausen.
Wie viel Freiheit haben Sie bei der Gestaltung von Spielen?

Dominik Zöllner beleuchtet in dem Podcast Brettspielgalaxie vor der Messe Spiel nicht wie so viele andere Neuheiten. Stattdessen interviewt er Verlagsvertreterinnen und -vertreter in der Reihe „vorSPIEL = nachSPIEL„. Er begleitete sie über mehrere Monate. Überhaupt bietet der Podcast regelmäßig andere Perspektiven auf Spiele und die Branche. So spricht Zöllner in einem Faktencheck mit einem Forstwirt über das Spiel Forestry. Im Interview mit Programmierern informiert er, wie ein Gesellschaftsspiel auf die digitale Plattform „Board Game Arena“ kommt.
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Weitere InformationenAuf dem YouTube-Kanal Better Board Games gab es die Rubrik Herzensspiele. Frederik Malsy übernahm das Konzept für seinen Boardcast und spricht in „Spiele des Lebens“ mit Menschen über ihren verspielten Lebenslauf.
Im Podcast Spielkulturerbe laden Stephan Zerlik und Alexandra Kemmerer regelmäßig verschiedene Gäste ein, um ein Thema aus mehreren Blickwinkeln zu beleuchten – stets mit Fokus auf den kulturellen Wert von Brettspielen.
Weitere Darstellungsformen
Top-Zehn-Listen gibt es viele. Viele ähneln sich. Sie versammeln die besten Spiele für Familien, für Kenner oder für den Urlaub. Auch bei den Brettagogen drehen sich Top-Zehn-Listen oft um Klassiker, zum Beispiel um Spiele für zwei Personen. Das Besondere: In Making a Top Ten präsentieren sie ihre Liste nicht einfach, sondern entwickeln sie erst im Podcast.
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Weitere InformationenMarcus Scheib, der früher Spiele-Artikel in der Lausitzer Rundschau schrieb, empfahl zusammen mit Christoph Dick, Thomas Brendel und weiteren Gästen Spiele für Halloween auf Better Board Games, nicht wie üblich in einer Top-Ten-Liste, sondern in einer filmreifen Geschichte.
Neben Filmen lassen sich auch TV-Shows adaptieren. Wie das gelingen kann, zeigte Steph Kessler mit einer Adaption von „Familienduell” ebenfalls bei Better Board Games. Beim „Brettspiel Duell” trat ein Team gegen den Chat an. So band das Format zugleich die Community ein.
Apropos Quizze: Sie sind ein beliebtes Format. Es gibt sie in unterschiedlichen Ausprägungen. Exemplarisch steht dafür das Brettspiel-Quiz mit den Podcast Bretter Late Than Never, Alles außer Toplisten, Anonyme Ludoholiker und Der Boardcast sowie wechselnden Wildcard-Gästen
Guido Heinecke analysiert in der Rubrik „Galerie“ in der Spiel doch! Spielecover. In Ausgabe 1/2026 betrachtete er Cascadia Junior.
Diese Komposition ist ausgewogen, mit dem großen Bären im Vordergrund, der die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Während der Fuchs und die Fische im Wasser eine dynamische Bewegung hinzufügen. Sie stehen auf Augenhöhe mit dem Betrachter. Das erzeugt eine emotionale Bindung. Die Gipfel im Hintergrund geben dem Bild Tiefe.
Tobias Franke kürt auf seinem Blog fjelfras regelmäßig eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter des Monats, mal ist es Eara aus Die Legenden von Andor, mal der Kronkoren aus Bierpioniere, mal, Kiddo (aus Meister Makatsu). In seinen Texten erklärt Franke, was die Figur besonders macht und geht auf die Spiele ein, in denen sie auftauchen.
Kiddo beweist, dass Größe kein Hindernis ist. Trotz der nicht optimalen körperlichen Voraussetzungen nutzt sie List, Verschlagenheit und raffinierte Tricks, um die von Meister Makatsu gestellten Herausforderungen zu meistern. Mit Mut, Köpfchen und einer Prise Verrücktheit meistert sie jede Situation. Dabei zeigt sie, dass Intelligenz oft stärker ist als starrsinniges Festhalten an vermeintlich sicheren Siegtaktiken.
Und manchmal reicht es auch, ganz klassisch unterwegs zu sein, um sich von den meisten Beiträgen in Blogs, Podcasts und Videoformaten abzuheben. Christoph Post und Jürgen Karla veröffentlichen eine monatliche Nachrichtensendung als Podcast, die Branchennews der Brettspielbar. Die beiden haben übrigens auch das Handbuch Brettspiele bei Springer Nature herausgegeben.
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Weitere InformationenGlossen sind ebenfalls eine klassische Darstellungsform. Trotzdem kommen sie im Brettspieljournalismus kaum vor. Deshalb hier der Hinweis auf die Satire Hautarzt für eine Nacht von Johanna Kuroczik, die in der FAZ erschien.
„Gemeinsam mit dem Online-Erotikhandel Amorelie bringt sie [die AOK] das Spiel „Skintimacy – Der sinnliche Hautkrebs-Check“ heraus. Dabei wird der Sexualpartner mittels „Aktions“- oder „Frage“-Karten zum Hautarzt für eine Nacht. […] Die AOK leistet hier zweifelsohne Pionierarbeit. Nicht nur wird der Personalmangel in den Gesundheitsberufen umgangen. Auch eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten für andere medizinische Fachrichtungen, etwa ,Zungenküsse für die Zahngesundheit – Leidet Ihr Partner an Karies?‘ Denkbar wäre auch ein Sehtest mit anzüglichen Fotografien statt sinnloser Buchstabenkombinationen. Und wie die Prostatakrebsvorsorge die Sexualpartner künftig einspannen könnte, ist noch völlig offen.“
Ein weiteres klassisches Format ist die Presseschau. Auf brettspielministerium.de verlinkt Johannes Blumenberg in einer monatlichen Medienschau aus seiner Sicht gelungene Beiträge. Außerdem zeigte Blumenberg anhand des Spiels Am Goldenen Fluss wie sich Meta-Kritiken mit KI automatisiert erstellen lassen könnten.
Beim Spielfluss teilt sich die Runde erneut in zwei Lager. Der Brettspiele-Dude lobt den konstanten Belohnungscharakter jeder Aktion und spricht von einem „fantastischen Flow“. Auch Die Brettspieltester und die Brettagogen bescheinigen dem Spiel eine sehr saubere, flüssige Struktur mit geringer Downtime. Für TU JOUES OU QUOI !!! ist das Spiel „dynamisch“ und angenehm leicht zu führen. Doch das andere Lager reagiert zurückhaltender: Das Ministerium empfindet den Ablauf als „zu vorhersehbar“, eine Struktur, die zwar rund, aber stellenweise spannungsarm ist. Udo Bartsch geht weiter und bezeichnet das Spiel als „linear“ – ein sauber konstruiertes System ohne echte Überraschungen. Für ihn ergeben sich Züge oft zu selbstverständlich, was die Entscheidungsqualität schmälere.
Machbarkeitsnachweis: KI-generierte Zusammenfassung von verschiedenen Rezensionen
Der Verein „Spiel des Jahres“ bündelt in seiner Kritikenrundschau die Urteile mehrerer Jury-Mitglieder zu einem Spiel. Auch das Blogger-Netzwerk Beeple rückt Spiele ins Rampenlicht. Dabei wird ein Spiel kurz vorgestellt, anschließend geben Beeple-Mitglieder ihre Meinung dazu ab. Ähnlich funktioniert auch das Spiel des Monats bei Better Board Games. Die Seite angespielt.de, früher ludoversum.de, berechnete schon vor Jahren eine Durchschnittsnote aus mehreren Bewertungen. Seit Jahren ist die Seite jedoch inaktiv.
Weitere Beispiele gesucht
Die genannten Beiträge spiegeln nur einen kleinen Teil der spielerischen Medienvielfalt wider. Es gibt noch viel mehr – deshalb freue ich mich über Ergänzungen in den Kommentaren.
Übrigens: Eine stets aktuelle Übersicht vieler Beiträge aus über 200 verspielten Blogs, Podcasts und Youtube-Kanälen findet ihr auf zuspieler.de. Sucht ihr Themenideen, schaut ins Magazin Null Ouvert. In den Fußzeilen entdeckt ihr mehr als fünfzig Themenvorschläge.

Danke für die schöne Übersicht über die Varianz im Brettspiel Content. Der Artikel hat mir sehr gut gefallen und noch Lust auf mehr gemacht.
Schade aber, dass es das Regal Roulette nur in den Untertitel geschafft hat.
Danke für den Hinweis. Das hätte natürlich nicht passieren dürfen. Deswegen an dieser Stelle nachträglich der Link: https://spielstil.net/aktuelles/video-regalroulette-welche-brettspiel-schaetze-oder-peinlichkeiten-liegen-im-verborgenen/.
Vielen Dank. ❤️