Die Siedler von Catan. Foto: Lübbe

Der Roman von Catan

Rebecca Gablé ist vor allem für ihre mittelalterlichen Romane bekannt. Ihr Erstling „Jagdfieber“ erschien 1995. Im selben Jahr kam auch Klaus Teubers Spiel Die Siedler von Catan auf den Markt. Acht Jahre später schrieb die Autorin den Roman zum Spiel. Hier unsere Rezension.

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Tag der Brettspielkritik 2019: Spiel und Kulturkritik

Mehr als 60 Brettspielejournalisten und Blogger kamen zum Tag der Brettspielkritik 2019. „Leider erfahren wir in vielen Texten über Spiele wenig darüber, was sie mit uns machen“, sagte Stefan Gohlisch in seinem Eröffnungsvortrag. Golisch, Kulturredakteur der Neuen Presse Hannover und Jurymitglied Spiel des Jahres, beschrieb damit einen roten Faden, der sich durch die Workshops und Diskussionsrunden zog.

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Politik trifft Brettspiel

Die Spiele-Autoren-Zunft (SAZ) hatte auf der Spiel 2018 zusammen mit dem Deutschen Kulturrat die Kulturpolitiker BAuf der Spiel 2018 in Essen fand erstmals ein öffentliches Gespräch zwischen Vertretern des analogen Spiels und der Politik statt. Die Spiele-Autoren-Zunft (SAZ) hatte zusammen mit dem Deutschen Kulturrat die Kulturpolitiker Bernd Petelkau, (MdL, CDU), Helge Lindh (MdB, SPD) und Erhard Grundl (MdB, Grüne) zu einer Podiumsdiskussion eingeladen Hier die SAZ-Aufzeichnung der Veranstaltung.

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Village. Foto: Pegasus Spiele

Tabuthemen in Gesellschaftsspielen

Die Gegenwart ist grausam und wunderschön. Sie ist bunt wie Konfetti, das auf einer Feier durch die Luft wirbelt. Sie ist schwarz wie ein verschmierter Kajal nach einer sexuellen Nötigung. Bücher und Filme thematisieren all diese Farben, all dieses Glück und Leid. Brettspiele nicht. Sie vermeiden in der Regel alles, was irritieren könnte, darunter Themen wie Tod, Homosexualität oder Depressionen. Warum ist das so?

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