Handel, Verlage, Illustratoren, Autorinnen: Wer verdient was an einem Brettspiel?
Wer verdient mit Brett- und Kartenspielen wie viel Geld? Wir haben bei Verlagen, Autoren und Illustratoren nachgefragt. Das Ergebnis: eine Musterrechnung.
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WeiterlesenJeden Samstag erscheint im Magazin der Süddeutschen Zeitung ein Interview ohne Worte. Sportler, Politiker und Künstler lassen sich fotografieren und beantworten mit den Bildern die Fragen. Wir haben uns davon inspirieren lassen. In der Reihe „Ohne Worte“ beantworten Illustratoren und Grafiker von Gesellschaftsspielen unsere Fragen mit Zeichnungen. Heute: Dennis Lohausen.
WeiterlesenWoran erkennt man Rassismus bei Spielsachen? Und wie sollten Museen mit rassistischem Spielzeug umgehen? Das Spielzeugmuseum Nürnberg hat sich mit diesen Fragen beschäftigt – und sie beantwortet.
WeiterlesenWillkommen zu einem Experiment. Es heißt Null Ouvert und ist ein gedrucktes Magazin für analoge Spielkultur. Damit wollen wir, Klemens Franz, das Spielecafé der Generationen und Sebastian Wenzel, zeigen, welches Potential in der Berichterstattung über Gesellschaftsspiele steckt.
WeiterlesenFaktenchecker gibt es nicht nur im Journalismus, sondern auch bei Brettspielen. Daniel Danzer ist einer von ihnen. Ein Interview über fragwürdige Zitatsammlungen, Fiktion und Realität sowie die Kindheit von Michelle Obama.
WeiterlesenMichael Kröhnert hat Codenames ins Deutsche übersetzt und ist mitverantwortlich für den Erfolg des Spiels. Wir sprachen mit ihm über Homonyme, Zentaur und Momente, in denen er sich freut, dass sein Name nicht in Anleitungen auftaucht.
WeiterlesenMänner dominieren die Spielebranche: als Autoren, Illustratoren, Redakteure, Verleger und Kritiker. Frauen spielen trotzdem gerne. Sie bevorzugen aber anscheinend andere Spiele als Männer. Und sie reden lieber, anstatt sich aufs Gewinnen zu konzentrieren. Es gibt keine Studien, die das wissenschaftlich belegen – aber zahlreiche Indizien.
WeiterlesenVom Rezensions-Programm Amazon Vine profitieren fast alle Beteiligten: Amazon verdient damit Geld, Spieleverlage nutzen es als Marketing-Instrument und die Rezensenten freuen sich über kostenlose Spiele. Nur der ahnungslose Endkunde ist der Dumme.
WeiterlesenModerne Gesellschaftsspiele wie „Die Siedler von Catan“ sind Einführungen in unternehmerisches Denken und Handeln. Selbst ausgebuffte Manager können am Spieltisch noch etwas lernen.
WeiterlesenBäume aus Knete, Spielbretter aus Kühlschranktüren: Weil es westdeutsche Gesellschaftsspiele in der DDR nicht gab, wurden sie im Osten einfach nachgebaut. Ob “Monopoly”, “Sagaland” oder “Malefiz”, alle Klassiker des Klassenfeindes wurden in den volkseigenen Bastelstuben kopiert.
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