Die Profikritiker

Guido Heinecke ist Chefredakteur von Tric Trac Deutschland, Udo Bartsch ist freier Journalist und Mitglied der Jury „Spiel des Jahres“. Im Interview verraten die zwei Journalisten, wie man ein professioneller Spielekritiker wird, was eine gute Rezension braucht und wie sich Spielekritiken für Tageszeitungen von Kritiken für Fachmagazine unterscheiden.

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Die Spielearchivarinnen

Cynthia Schönfeld und Stefanie Kuschill haben eine gemeinsame Leidenschaft: Gesellschaftsspiele. Bei ihnen landen die Brett- und Kartenspiele in der Regel jedoch nicht auf dem Tisch, sondern in Vitrinen. Schönfeld ist die Leiterin des Deutschen Spielemuseums Chemnitz, Kuschill die Leiterin des Deutschen Spielearchivs Nürnberg. Im Interview verraten sie wie man Brettspiele richtig lagert und wie sich Gesellschaftsspiele im Laufe der Zeit verändert haben.

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Foto: Tarzh-Kurun, PD

Was lernen Manager am Spieltisch?

Wirtschaftsmechanismen sind in Gesellschaftsspielen allgegegenwärtig. Spieler produzieren Waren, handeln mit Rohstoffen und bezahlen ihre Aktionen mit Geld. Klaus Teuber, Autor von „Die Siedler von Catan“, erklärt, was Unternehmer am Spieltisch lernen können. Und Ulrich Blum, Sprecher der Spiele-Autoren-Zunft (SAZ), verrät, warum in vielen Spielen der Kapitalismus wie im Lehrbuch funktioniert.

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Grafik: Michael Menzel

Michael Menzel ohne Worte

Jeden Samstag erscheint im Magazin der Süddeutschen Zeitung ein Interview ohne Worte. Sportler, Politiker und Künstler lassen sich fotografieren und beantworten mit den Bildern die Fragen. Wir haben uns davon inspirieren lassen. In der Reihe „Ohne Worte“ beantworten Illustratoren und Grafiker von Gesellschaftsspielen unsere Fragen mit Zeichnungen. Heute: Michael Menzel.

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Foto: Peggy und Marco Lachmann-Anke, Pixabay

Die letzte Instanz

Es ist wie beim Fußball. Bei den Deutschen Brettspielmeisterschaften passen Schiedsrichter auf, dass niemand schummelt. Im Interview mit zuspieler.de verrät die Schiedsrichterin Kathrin Nos, wie sie bei einem Foulspiel reagiert, welche technischen Hilfsmittel zum Einsatz kommen und welche Aufputschmittel ganz offiziell erlaubt sind.

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Casino Wiesbaden. Foto: Sebastian Wenzel

Der Spieler: Zeitreise mit Dostojewski

Fjodor Dostojewski ist pleite. Beim Roulette hat der russische Schriftsteller 1865 in Wiesbaden 3.000 Goldrubel verzockt. Jetzt braucht er Geld. Schnell. In nur 26 Tagen diktiert er der Stenografin Anna Grigorjewna Snitkina den autobiografischen Roman „Der Spieler“. Das Drama wird ein Klassiker der Weltliteratur. Die Spielbank Wiesbaden freut sich noch heute über die kostenlose Werbung durch den Roman. Seit dem Besuch von Dostojewski hat sich in dem Casino allerdings einiges geändert. Nur eines ist gleich geblieben: Die Gäste träumen vom Glück und dem großen Gewinn. Wir auch.

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