“Dieses Kartenspiel ist Steuerverschwendung”
Der Bund der Steuerzahler ist wütend über ein Kartenspiel. Es hat über 13.000 Euro gekostet und es damit ins Schwarzbuch „Die öffentliche Verschwendung 2013“ geschafft.
WeiterlesenDer Bund der Steuerzahler ist wütend über ein Kartenspiel. Es hat über 13.000 Euro gekostet und es damit ins Schwarzbuch „Die öffentliche Verschwendung 2013“ geschafft.
WeiterlesenIn Deutschland gibt es nur wenige Illustratoren und Grafiker, die Brett- und Kartenspiele verschönern. Einer von ihnen lebt und arbeitet in Köln. Dennis Lohausen versteht sein Handwerk. Er hat „Village“ illustriert, das aktuelle „Kennerspiel des Jahres“.
WeiterlesenNeben Mathe, Bio und Englisch stehen in einigen Schulen auch Spiele auf dem Stundenplan. Wir haben eine Berliner Grundschule besucht und jungen Spieleautoren über die Schulter geblickt. Außerdem haben wir uns mit dem Spielpädagogen Jürgen Kerber unterhalten. Er spielt mit Schülern das Rollenspiel „Das Schwarze Auge“ und verrät, was die Kinder dabei lernen.
WeiterlesenWas haben Huren und Juden gemeinsam? Sie waren im Mittelalter Randgruppen, genau wie Scharfrichter und angebliche Hexen. Der Historiker Christopher Barth ist Lehrer und hat ein Brettspiel über diese Randgruppen entwickelt. Er will damit Schüler sensibilisieren. Im Interview verrät er, wieso der Spielspaß nicht im Vordergrund steht und warum ihn die Darstellung des Mittelalters in vielen Gesellschaftsspielen stört.
WeiterlesenGuido Heinecke, Chefredakteur von Tric Trac Deutschland, fragt sich und die Welt, ob wir einen neuen Spielejournalismus brauchen. Frank Noack, Geschäftsführer der Spiele-Offensive.de, antwortet auf kulturgutspiel.de. Er sagt: „Die Szene braucht keinen neuen Spielejournalismus, die Branche schon.“
WeiterlesenGuido Heinecke ist Chefredakteur von Tric Trac Deutschland, Udo Bartsch ist freier Journalist und Mitglied der Jury „Spiel des Jahres“. Im Interview verraten die zwei Journalisten, wie man ein professioneller Spielekritiker wird, was eine gute Rezension braucht und wie sich Spielekritiken für Tageszeitungen von Kritiken für Fachmagazine unterscheiden.
WeiterlesenCynthia Schönfeld und Stefanie Kuschill haben eine gemeinsame Leidenschaft: Gesellschaftsspiele. Bei ihnen landen die Brett- und Kartenspiele in der Regel jedoch nicht auf dem Tisch, sondern in Vitrinen. Schönfeld ist die Leiterin des Deutschen Spielemuseums Chemnitz, Kuschill die Leiterin des Deutschen Spielearchivs Nürnberg. Im Interview verraten sie wie man Brettspiele richtig lagert und wie sich Gesellschaftsspiele im Laufe der Zeit verändert haben.
WeiterlesenWirtschaftsmechanismen sind in Gesellschaftsspielen allgegegenwärtig. Spieler produzieren Waren, handeln mit Rohstoffen und bezahlen ihre Aktionen mit Geld. Klaus Teuber, Autor von „Die Siedler von Catan“, erklärt, was Unternehmer am Spieltisch lernen können. Und Ulrich Blum, Sprecher der Spiele-Autoren-Zunft (SAZ), verrät, warum in vielen Spielen der Kapitalismus wie im Lehrbuch funktioniert.
WeiterlesenModerne Gesellschaftsspiele wie „Die Siedler von Catan“ sind Einführungen in unternehmerisches Denken und Handeln. Selbst ausgebuffte Manager können am Spieltisch noch etwas lernen.
WeiterlesenJeden Samstag erscheint im Magazin der Süddeutschen Zeitung ein Interview ohne Worte. Sportler, Politiker und Künstler lassen sich fotografieren und beantworten mit den Bildern die Fragen. Wir haben uns davon inspirieren lassen. In der Reihe „Ohne Worte“ beantworten Illustratoren und Grafiker von Gesellschaftsspielen unsere Fragen mit Zeichnungen. Heute: Michael Menzel.
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