Dorfgasthof Tschitscher: Der Spielbetrieb

Im Hotel von Dieter Mayr-Hassler gibt es keine Fernseher, dafür jede Menge Brett- und Kartenspiele. Seit 1672 ist der österreichische Dorfgasthof Tschitscher im Familienbesitz. Doch Tradition alleine reicht heute nicht, um Besucher anzulocken. Mayr-Hassler grübelte daher vor einigen Jahren über eine neue Geschäftsidee und vermarktet sein Haus seitdem als Spiele-, Lese- und Hörbuch-Gasthof.

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Peer Sylvester: „Spielen ist Luxus“

Der Buch- und Spieleautor Peer Sylvester ist um die Erde gereist. In seinem Werk „So spielt die Welt – Ein Reiseführer durch die internationale Spieleszene“ hat er seine Erfahrungen festgehalten. Wir fragten Peer, wie sich deutsche Spielevorlieben von denen anderer Nationen unterscheiden, welche Spiele auf einer Reise auf keinen Fall fehlen dürfen und was das beste Spiel der Welt ist.

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Ludi Romani: Spiele im alten Rom

Von wegen im Kolosseum der alten Römer wurden die Zuschauer gut unterhalten: Manchmal waren die Kämpfe in der Arena so langweilig, dass ein anderer Zeitvertreib hermusste. Also ritzen Besucher Spielfelder in Bänke und legten los. Überhaupt waren Brettspiele zur Zeit der Römer beliebt. Dirk Bracht vom Archäologischer Park Xanten erklärt,welches Spiel der Renner im Imperium war und wie glückspielsüchtige Römer den Staat austricksten.

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Malefiz: 50 Jahre Blockadepolitik

Das Brettspiel Malefiz verwandelt friedfertige Zeitgenossen in hinterhältige Banditen. Auf dem gemeinsam benutzten Parcours blockieren sie voller Schadenfreude andere Personen am Tisch, was das Zeug hält, . Das ist ein Grund, warum das Brettspiel 50 Jahre nach Erscheinen noch immer so beliebt ist. Ein Rückblick auf die Entstehungsgeschichte, einen Bäcker, ein tiefes Dekolleté und eine spielerische Erfolgsgeschichte.

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