Autor: Sebastian Wenzel

Sebastian schrieb als freier Journalist unter anderem für Spiegel Online, die WirtschaftsWoche und die spielbox über verspielte Themen.

Black Stories: Schwarze Zahlen dank bunter Geschichten

Die Geschäftsidee der Black Stories ist so einfach wie genial. Man nehme ein erfolgreiches Spielprinzip, das drei Voraussetzungen erfüllt. Erstens muss es Menschen begeistern.. Es sollte zweitens wenig Spielmaterial benötigen. Und drittens darf kein anderer Verlag Rechte an dem Spiel halten. Wenn man dann noch einen guten Illustrator hat, kann man mit relativ kleinem Aufwand einen großen Erfolg erzielen.

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Traue keiner Statistik

Pfiffige Pressesprecher finden in jeder Statistik eine Entwicklung, die zu den eigenen Unternehmens- oder Branchenzielen passt. Wer keine Lust hat, sich durch Zahlenkolonnen zu wühlen, kann alternativ eine Umfrage in Auftrag geben. Da kann man Fragen so stellen, dass genau das Ergebnis rauskommt, das gesucht wurde. Beispiel gefällig? Stellen wir uns die Frage: Was ist in Deutschland beliebter? Computer- oder Brettspiele?

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Dorfgasthof Tschitscher: Der Spielbetrieb

Im Hotel von Dieter Mayr-Hassler gibt es keine Fernseher, dafür jede Menge Brett- und Kartenspiele. Seit 1672 ist der österreichische Dorfgasthof Tschitscher im Familienbesitz. Doch Tradition alleine reicht heute nicht, um Besucher anzulocken. Mayr-Hassler grübelte daher vor einigen Jahren über eine neue Geschäftsidee und vermarktet sein Haus seitdem als Spiele-, Lese- und Hörbuch-Gasthof.

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Peer Sylvester: „Spielen ist Luxus“

Der Buch- und Spieleautor Peer Sylvester ist um die Erde gereist. In seinem Werk „So spielt die Welt – Ein Reiseführer durch die internationale Spieleszene“ hat er seine Erfahrungen festgehalten. Wir fragten Peer, wie sich deutsche Spielevorlieben von denen anderer Nationen unterscheiden, welche Spiele auf einer Reise auf keinen Fall fehlen dürfen und was das beste Spiel der Welt ist.

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Ludi Romani: Spiele im alten Rom

Von wegen im Kolosseum der alten Römer wurden die Zuschauer gut unterhalten: Manchmal waren die Kämpfe in der Arena so langweilig, dass ein anderer Zeitvertreib hermusste. Also ritzen Besucher Spielfelder in Bänke und legten los. Überhaupt waren Brettspiele zur Zeit der Römer beliebt. Dirk Bracht vom Archäologischer Park Xanten erklärt,welches Spiel der Renner im Imperium war und wie glückspielsüchtige Römer den Staat austricksten.

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